So rechnen Sie Software und Cloud-Lösungen effizienter ab

Veröffentlicht am 8. November 2022

Ob Salesforce, Microsoft, SAP oder Google – einen oder gleich mehrere dieser weltgrößten Anbieter von Software-as-a-Service (SaaS) nutzen Sie sicher täglich. An Abonnements für Software oder Apps, oft in Verbindung mit Cloud-Diensten, führt heute offenbar kein Weg mehr vorbei. Doch wie können Sie diese effizienter bezahlen und abrechnen?

Der Markt für derartige Produkte ist riesig und zugleich hoch fragmentiert: Es existieren über 10.000 verschiedene Anbieter von Software und Cloud-Diensten, die nach einer Studie von KoreFusion in Europa bereits über 60 Milliarden Dollar erwirtschaften. Tendenz: steigend. Allein der Umsatz mit SaaS-Lösungen wird 2023 weltweit auf über 200 Milliarden Dollar geschätzt.

Dieses Geschäftsmodell bietet Unternehmen zwar viele Vorteilen (etwa, mehr Mobilität, schlankere Prozesse und geringere Investitionskosten im Bereich IT), es ist jedoch anderseits abonnementbasiert. Software- und Cloud-Anbieter sowie SaaS-Plattformen verlangen eine jährliche oder monatliche Gebühr. Die Folge: IT-Einkäufe werden zunehmend dezentraler und erfordern die Vorauszahlung per Kreditkarte. Und gerade dies stellt Unternehmen mit herkömmlichen Zahlungsprozessen vor neue Herausforderungen.

 

SaaS und Cloud-Abonnements: Die neue digitale Arbeitswelt

Ein Blick in die unterschiedlichen Abteilungen von Unternehmen zeigt schnell, wie die neue digitale Arbeitswelt funktioniert: Von Softwaresuiten über Tools fürs E-Mail-Marketing oder Umfragen – von Designprogrammen wie Photoshop oder InDesign (beide Teil der Creative Cloud von Adobe) über Cloud-Speicher wie Google Cloud bis hin zu Entwicklungs- und Wartungstools im Bereich IT und UX – alles ist heutzutage exklusiv über Abo-Modelle erhältlich. Entsprechend haben sich auch die Beschaffungsausgaben verändert, wie unsere Grafik zeigt, die wir auf Basis einer Kundenumfrage erstellt haben:

Cloud-Dienste, Software, Apps und weitere digitale Güter machten im Jahr 2021 mit 82 Prozent den Großteil des gesamten Beschaffungsvolumens aus. Allerdings – und das ist ein echtes Problem – verlaufen viele dieser Einkäufe dezentral. Denn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die auf diese Dienste angewiesen sind, nutzen häufig eigene Abonnements.

Und diese bezahlen sie oft per Prepaidkarte oder mit einer persönlichen Kreditkarte. Ein notorisch ineffizienter und arbeitsintensiver Prozess, besonders wenn es um die Zuordnung von Zahlungen und deren Abrechnung geht. Doch auch die damit einhergehende mangelhafte Transparenz, die fehlende Budget-Kontrolle im Unternehmen sowie problematische Genehmigungsprozesse in Verbindung mit der Zwei-Faktor-Authentifizierung lassen sich vermeiden: Denn virtuelle Kreditkarten bieten sowohl sämtliche Funktionen einer herkömmlichen Plastikkarte als auch alle Vorteile eines digitalen Zahlungsmittels.

 

Die passende Bezahllösung für Softwarelizenzen und Abos

Eine speziell für das Beschaffungswesen optimierte Bezahllösung bieten wir Ihnen mit AirPlus Virtual Cards Procurement. Diese virtuellen Kreditkarten ermöglichen Ihnen die einfache Automatisierung wiederkehrender Zahlungen und sind daher perfekt geeignet für die Verlängerung von Softwarelizenzen und Abonnements.

Ihre Vorteile

  • schnelle, sichere und einfache Zahlungen
  • zuverlässige Abwicklung von Bestellungen mit automatischer Übernahme in eine zentrale AirPlus-Sammelabrechnung
  • keine Hinterlegung einmaliger Lieferanten in Ihren Systemen notwendig
  • bequeme Online-Verwaltung aller virtuellen Kreditkarten
  • individuelle Sicherheitsparameter einer Karte (wie z. B. Budgetlimits, Gültigkeitszeiträume) definierbar
  • Karten selbstständig sperren oder entsperren
  • leichte Zuweisung von zweckgebundenen Budgets
  • keine Zwei-Faktor-Authentifizierung bei wiederkehrenden Zahlungen erforderlich
  • mehr Transparenz und Kontrolle über alle Ausgaben, auch bei dezentralen Einkäufen

 

Mit AirPlus Virtual Cards Procurement ermöglichen Sie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zugleich mehr Flexibilität: Ob bei einmaligen Online- und Ad-hoc-Einkäufen oder bei wiederkehrenden Zahlungen – Sie behalten stets alle Ausgaben im Blick. Bereits im Zuge der Kartenerstellung können Sie zahlreiche Sicherheitsparameter wie den verfügbaren Gesamtbetrag oder den Gültigkeitszeitraum einer Virtual Card festlegen. Und Sie können sich die Abwicklung und Zahlung erleichtern, indem Sie die relevanten Rechnungsdaten der Bestellung mit den Transaktionsdaten auf Ihrer AirPlus-Abrechnung verknüpfen.

Mit AirPlus Virtual Cards Procurement verfügen Sie über eine passende Zahlungslösung für sämtliche Online-Beschaffungen – und sparen sich sowohl hohe Bearbeitungskosten als auch viel Zeit. Nutzen Sie auch die umgehende Bezahlung Ihrer Lieferanten durch AirPlus, um Skonti zu erhalten, während Sie Ihren Cashflow mit einem verlängerten Zahlungsziel schonen.

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Themen:
Software und Cloud

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Verfasst von AirPlus DACH